Beschreibung
Der Themenweg beginnt beim Labyrinth mitten im Pfarrpark gegenüber dem Gemeindeamt bzw, vor dem Pfarrhof. Der Weg führt durch den Pfarrpark zur Kirche, wo sich die erste Station des Themenweges befindet.
Nach dem Besuch der Kirche führt der Weg vorbei an den in unserem Bereich noch häufig anzutreffenden Kleinoden, unseren Marterln in der für das Mühlviertel typischen Ausführung als Breitpfeiler. Das erste Marterl, das Pfarrhofmarterl, ist besonders zu erwähnen, da es sich hier um ein ganz besonderes Marterl handelt. Das Marterl besitzt auf allen 4 Seiten verteilt, mehrere Hinterglasbilder und viele Reliefe mit unterschiedlichen Darstellungen. (Beschreibungen der Marterl im Buch: Kleindenkmale der Pfarre und der Gemeinde Rainbach erhältlich am Gemeindeamt, am Pfarrhof und in den Gasthäusern des Ortes). Hier beginnt der erste Abschnitt des 4,5 km langen Weges. Er führt uns durch das sanft hügelige Mühlviertel, wo sich auch die erste Station befindet. Der Wanderer sieht und erfährt in diesem Bereich die Weite des Mühlviertels, spürt den böhmischen Wind, zeitweise sanft und angenehm und dann wieder stark brausend und kalt, kann den Zug der Wolken verfolgen oder die wärmende Sonne genießen. Vorbeikommend an der Glaswand und dem Glasmandala kommt der Besuche nun zur 4. Station im Walde mit einem Kinderhaus und einem Holzmandala, welche sich in einem typischen Mühlviertler Wald aus Fichten, Föhren und einigen wenigen Tannen, wo er die Ruhe eines Waldes genießen kann, befindet. Nach dem Verlassen des Waldes beginnt das Feldaisttal, wo sich das Sandbild auf einer kleinen Anhöhe befindet. Der Weg führt jetzt einige Zeit der Feldaist entlang, bevor man über einen kleinen Steg auf die andere Seite wechselt. Vorbei am Badeteich kommt als nächste Station das Kaleidoskop, bevor der Wanderer zu einem weiteren Höhepunkt, dem Meditationsplatz kommt. wo die Meditationsstation, an die Böschung angeschmiegt, gebaut ist. Hier spürt und genießt man die Geborgenheit und den Schutz des Bereiches durch die Böschung, dem Wald und der kleinen Wiese, die die Station umgeben. Alleine mit der Natur hört man nur das Rauschen des Waldes, das Zwitschern der Vögel und das Plätschern der Feldaist, bevor der letzte Teil des Weges beginnt. Hier verlässt der Wanderer wieder das Feldaisttal und kommt zur letzten Station, wo der Rückweg zum Ausgangspunkt dem Labyrinth durch Rainbach beginnt.
Nach dem Besuch der Kirche führt der Weg vorbei an den in unserem Bereich noch häufig anzutreffenden Kleinoden, unseren Marterln in der für das Mühlviertel typischen Ausführung als Breitpfeiler. Das erste Marterl, das Pfarrhofmarterl, ist besonders zu erwähnen, da es sich hier um ein ganz besonderes Marterl handelt. Das Marterl besitzt auf allen 4 Seiten verteilt, mehrere Hinterglasbilder und viele Reliefe mit unterschiedlichen Darstellungen. (Beschreibungen der Marterl im Buch: Kleindenkmale der Pfarre und der Gemeinde Rainbach erhältlich am Gemeindeamt, am Pfarrhof und in den Gasthäusern des Ortes). Hier beginnt der erste Abschnitt des 4,5 km langen Weges. Er führt uns durch das sanft hügelige Mühlviertel, wo sich auch die erste Station befindet. Der Wanderer sieht und erfährt in diesem Bereich die Weite des Mühlviertels, spürt den böhmischen Wind, zeitweise sanft und angenehm und dann wieder stark brausend und kalt, kann den Zug der Wolken verfolgen oder die wärmende Sonne genießen. Vorbeikommend an der Glaswand und dem Glasmandala kommt der Besuche nun zur 4. Station im Walde mit einem Kinderhaus und einem Holzmandala, welche sich in einem typischen Mühlviertler Wald aus Fichten, Föhren und einigen wenigen Tannen, wo er die Ruhe eines Waldes genießen kann, befindet. Nach dem Verlassen des Waldes beginnt das Feldaisttal, wo sich das Sandbild auf einer kleinen Anhöhe befindet. Der Weg führt jetzt einige Zeit der Feldaist entlang, bevor man über einen kleinen Steg auf die andere Seite wechselt. Vorbei am Badeteich kommt als nächste Station das Kaleidoskop, bevor der Wanderer zu einem weiteren Höhepunkt, dem Meditationsplatz kommt. wo die Meditationsstation, an die Böschung angeschmiegt, gebaut ist. Hier spürt und genießt man die Geborgenheit und den Schutz des Bereiches durch die Böschung, dem Wald und der kleinen Wiese, die die Station umgeben. Alleine mit der Natur hört man nur das Rauschen des Waldes, das Zwitschern der Vögel und das Plätschern der Feldaist, bevor der letzte Teil des Weges beginnt. Hier verlässt der Wanderer wieder das Feldaisttal und kommt zur letzten Station, wo der Rückweg zum Ausgangspunkt dem Labyrinth durch Rainbach beginnt.

Author: tourdata-Tour
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